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Worum geht es im LebensAtelier?

Wissenschaftlich betrachtet und vereinfacht ausgedrückt, strebt der Mensch im Allgemeinen nach Maximierung von ZufriedenheitFreude und Glück in sämtlichen Lebensbereichen, kurz gesagt:

Wir streben nach allgemeinem


Wohlbefinden

Wenn man die verschiedenen Lebensbereiche versucht zusammenzufassen, sind es hauptsächlich jene 3, die fließend ineinander greifen und das allgemeine Wohlbefinden stark beeinflussen können.

  • präventiv etwas für die Gesundheit tun - im Innen wie im Außen
  • Gute Familienverhältnisse haben und fördern
  • ein gutes soziales Netz haben
  • Freizeit sinnvoll gestalten und auf die Work-Life-Balance achten
  • Beiträge für unsere Umwelt leisten - seien sie noch so "klein"
  • Das eigene Potential erkennen und ausschöpfen 
  • Selbständig handeln und sein Leben meistern
  • Persönliches Wachstum erleben
  • Positive Beziehungen zu anderen haben
  • Einen Sinn im Leben erkennen
  • sich selber mögen
  • Arbeitsbedingungen zu haben, die einen zufriedenstellen und man gut davon leben kann
  • eine Wohnsituation zu haben - die den Ansprüchen und Gegebenheiten gerecht ist 
  • Materiell soweit abgesichert zu sein, dass Zukunftssorgen und -ängste nicht überwiegen

Dass dieses Bestreben nicht immer ganz so einfach ist und nicht immer reibungslos verläuft, liegt in der Natur der Sache - Irgendwo drückt meist der Schuh - Wie sieht es bei Ihnen gerade aus?


Warum uns das nicht immer gelingt...

Das Leben besteht aus einem ständigen Auf und Ab - Veränderungen und Wandel sind fast an der Tagesordnung, ob wir nun wollen oder nicht - ob wir es bemerken, oder nicht.

 

Mit jeder Erfahrung, die wir machen, verändern wir uns. Oft ist es nicht leicht, damit zurechtzukommen, denn nicht nur wir verändern uns, auch unser Umfeld ist ständigen Veränderungen unterworfen. Versuche ich nun an "Altem" festzuhalten, obwohl sich alles um mich herum in Bewegung ist, birgt dies Potential für Unzufriedenheit und Konflikt in sich. Speziell an Zuständen des Glücks, der Zufriedenheit und der Freude halten wir gerne einmal krampfhaft fest - dankbar annehmen - sie genießen - sie wertschätzen, das ja, aber festhalten wollen - ist nicht förderlich für unser Gleichgewicht und Wohlbefinden. 

 

Oft warten wir auch etwas zu ändern, bis der sogenannte Tropfen das Fass zum Überlaufen bringt, der Leidensdruck so groß wird, dass wir handeln MÜSSEN. Aus dieser Situation heraus, können wir dann meist nur reagieren, um das größte Leid zu reduzieren - in solchen Zuständen können wir unsere Potentiale meist nicht entfalten, nicht das Optimum für uns herausholen, nicht an unserem Wohlbefinden arbeiten - hier es geht um Schadensbegrenzung.

 

Ein Beispiel: Sie sind seit Jahren unglücklich in Ihrer Firma, der Job macht Ihnen keinen Spaß, mit den Kollegen kommen Sie gerade irgendwie zurecht, die Bezahlung ist auch nicht rosig, aber Sie bekommen jedes Monat Ihr Gehalt, denn Sie müssen Ihre Familie ernähren, die Hypotheken am Haus ab bezahlen und die Schulden bei den Freunden tilgen - nein, da können Sie nicht wechseln. 

Eines Tages übernimmt ein neuer Chef Ihre Firma, und wie es eben meist so ist, "kehren neue Besen gut", es wird umstrukturiert. Ihre Stelle wird eingespart - sie müssen gehen. Jetzt stehen Sie mit dem Rücken zur Wand  - Sie brauchen schnell einen neuen Job, denn die Zahlungen laufen erbarmungslos weiter! 
Sie haben jetzt weder die Zeit, noch den Kopf, sich etwas zu suchen, dass Ihnen Spaß macht, ein gutes Gefühl bringt, neue Herausforderungen für Sie bereithält und sie bereichert - Sie müssen jetzt einfach reagieren und den nächstbesten Job annehmen. 

Macht Sie das glücklich? eher nicht... Wie anders wäre es gelaufen, wenn Sie auf Ihre Bedürfnisse gehört hätten, und sich in Ruhe einen neuen Beruf/Job gesucht hätten... überlegen Sie einmal...!

 


Es ist nicht nur die Flexibilität die es gilt zu erreichen um mit Wandel und mit Veränderungen zurechtzukommen, auch Stabilität ist für jede Veränderung essentiell. Hier gilt es vorzusorgen!

 

Einmal verstanden, gelangt man zwangsläufig zu der Einsicht, dass Zeiten der Veränderung die mit Gefühlen der Niedergeschlagenheit einhergehen, als das zu sehen sind, was sie sind:  

 

EINE ZEITLICH BEGRENZTE KRISENSITUATION

 

Diese Zeiten kann man, nach Virginia Satir, als Geburtswehen betrachten, in denen etwas Neues entsteht und uns neue Möglichkeiten eröffnet werden. 


Warum wir uns also "WOHLBEFINDEN" sollten...

Wohlbefinden, Glück und Freude
Subjektives & Psychologisches Wohlbefinden

Sich glücklicher zu fühlen ist nicht nur ein angenehmer Zustand und das Ergebnis von günstigen Lebensumständen, sondern hat weitere wichtige Auswirkungen im Leben.

 

Zufriedene Menschen erleben positive Emotionen und werden ein anderes Verhalten an den Tag legen, wie unglückliche Personen - das belegen mittlerweile unzählige Studien*.

Sie erleben das, was man unter Selbstwirksamkeit versteht - Sie glauben daran, aufgrund ihrer eigenen Kompetenzen gewünschte Handlungen erfolgreich ausführen zu können, und können somit auch schwierige Situationen meistern.

 

Glücklich zu sein und Wohlbefinden zu verspüren, bringt viele Vorteile mit sich: 

  • Sie handeln häufiger selbstlos
  • Sie mögen andere Menschen mehr
  • Sie kommen bei Ihrer Umgebung besser an
  • Sie werden von anderen mehr gemocht
  • Sie haben häufig ein höheres Einkommen
  • Die Wahrscheinlichkeit der Arbeitslosigkeit sinkt
  • Sie haben eine bessere Gesundheit
  • Sie haben eine höhere Lebenserwartung 
  • Sie sind produktiver in Ihrer Arbeit
  • Sie erleben bessere soziale Beziehungen

...also sollten wir alles daran setzen, um unser Wohlbefinden zu steigern!


Wo wollen Sie sich verändern - womit wollen Sie starten?


mit
der Psyche?

Ob Sie bereits ein konkretes Thema haben an dem Sie arbeiten möchten, oder ob

Sie eine Unzufriedenheit spüren und ihr auf den Grund gehen wollen...

mit
gesunden Alternativen?

...oder ob Sie vegane, frische Alternativen zu herkömmlicher Kosmetik oder Nahrungsergänzung suchen

 

mit
zusätzlichem Einkommen?

...oder ob Sie

Interesse haben, ein
Network Marketing Profi zu werden  

 


oder mit allem gleichzeitig?

Ich freue mich auf Sie!

Ihre

 

Karin Rabensteiner


*Studien:
Diener & Chan, 2011; Lyubomirsky, King, & Diener, 2005

Edmans, 2012; Harter, Schmidt, Asplund, Killham, & Agrawal, 2010

Lawless & Lucas, 2011