Veränderungen positiv begegnen


"NICHTS IST SO BESTÄNDIG WIE DER WANDEL"

(Heraklit von Ephesus)

Lebensatelier | Themenschwerpunkt: Veränderungen
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Es ist nicht die Frage ob es zu Veränderungen

kommen wird,

sondern wie man damit umgeht!

 

 

Wandel und Veränderungen sind oft nicht leicht - daran hat sich seit damals nicht viel geändert. Selbst, wenn wir uns für eine Veränderung aktiv entscheiden, können wir dabei Gefühle von Angst, Unsicherheit, Sorge, Ohnmacht und Ärger erleben, und uns sogar dadurch abschrecken lassen, es doch nicht zu wagen - ganz zu schweigen davon, wenn wir wenig Einfluss auf etwas haben und "es" uns "geschieht". Doch diese Ängste, Unsicherheiten und Sorgen, finden "nur" in unserem Kopf statt...

 

Ob wir eine Veränderung positiv nutzen können, hängt von jedem Einzelnen, seinen bisherigen Erfahrungen, sowie seinen inneren Einstellungen ab.

 

Veränderung bedeutet immer, in einem gewissen Grad, etwas Bekanntes und Bestehendes aufzugeben und einen neuen Zustand zu erreichen. Sobald wir Neuem gegenüberstehen, meldet sich, je nach Freiwilligkeit der Änderung und der Stärke des Motivs, der Zweifel. Sehen wir mal genauer hin, wie es zu diesem Zweifel kommen kann (Szenario: Einfluss von außen - eine Version von vielen):

 

Jemand möchte aktiv etwas ändern: neuer Job, neuer Partner, neue Eigenschaften erlernen, etc

 

Gefühl
Man spürt, das sich etwas ändern muss


Anzeichen
latente Unzufriedenheit, Gereiztheit, Unausgeglichenheit, Antriebslosigkeit, ...

 

 

Die Veränderung wird vertagt! 

 

Sind dadurch unsere Gefühle vom Anfang (Gereiztheit, Unzufriedenheit, etc.) völlig weg? - natürlich nicht - sie werden kurz pausiert, die Veränderung wurde erfolgreich abgewehrt - alles bleibt beim Alten - "Gottseidank!"

Keine Sorge: sie kehren wieder - diese Gefühle - und verschaffen sich wieder Gehör! nur eindringlicher...


Es ist vergleichbar mit einem Konto - jedes Mal, wenn Sie eine Veränderung vertagen, landet es auf der "Soll" (Minus) Seite Ihres Gefühlskontos - Schaffen Sie keinen Ausgleich auf der Haben-Seite (Plus) werden Ihnen die Schulden bald mal über den Kopf wachsen - Mehr Ausgaben als Einnahmen geht nicht lange gut - weder im herkömmlichen, wirtschaftlichen Sinne, noch im übertragenen Sinne. 

 

Irgendwann hat man dann eventuell nicht mehr die WAHL etwas selber zu verändern - man wird verändert - dann kann man nur mehr reagieren, gerät eventuell unter Druck - eine Lösung muss schnell her...  

Aber wieso ist das so?

Was geschieht in unserem Körper bei anstehenden Veränderungen -
Wie wirkt sich Stress auf unsere Entscheidungen aus -
und warum geben wir unsere Träume so leicht auf?

 

Es gibt eine Erklärung dafür: unser Gehirn

 

Vereinfacht ausgedrückt will unser Gehirn den bekannten, sicheren Hafen des Bestehenden (die Ordnung) nicht verlassen, denn alles Neue kostet Energie - und davon eine Menge! Deswegen setzt es alles daran, uns davon zu überzeugen, alles beim Alten belassen "zu wollen". Das macht es hervorragend - wir "merken" es nicht einmal - 100te Ausreden und Rechtfertigungen werden gefunden, warum wir etwas nicht tun können, warum wir am Alten festhalten (w)sollen.

 

Die gute Nachricht ist - wir können es schaffen - wenn wir genug Stabilität haben, haben wir auch genug Energie um Veränderungen durchzuführen und uns nicht gleich ins Boxhorn jagen zu lassen. 

 

Nun...ganz gleich 

  • ob Sie vor Veränderungen und Entscheidungen stehen, oder
  • ob Sie gerade etwas Einschneidendes erleben, oder
  • ob Sie herausfinden wollen, was sich in Ihrem Leben verändern soll

Ich unterstütze Sie dabei, Stabilität zu erreichen um Ihre Ängste und Sorgen zu relativierenZiele transparenter zu machen, den Mehrwert einer Veränderung und die in Ihnen befindlichen Potentiale zu entdecken und zu entfalten.   

 

 

Ich freue mich auf Sie!

Weiterführende Themen

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